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Ihre Suche nach "Tag: Zukunft" ergab 171 Treffer.
Wie wir in Zukunft leben, lieben und arbeiten werden – ein Gespräch mit Elisabeth Niejahr. / 29.11.2004
Keiner will mehr alt aussehen, geschweige denn alt sein. 70 Prozent der Menschen glauben, dass sie mindestens um acht Jahre jünger aussehen, als sie sind. Eine ZEIT-Redakteurin warnt vor diesem kollektiven Realitätsverlust. Ihre These: Wir verdrängen das Altern und sind dann auf die Umstände und Schwierigkeiten im Alter nicht vorbereitet. Was wir aufgrund des demographischen Wandels indes schleunigst tun sollten. Denn nach 65 wartet künftig ein sinnerfüllter dritter Lebensabschnitt. Mit Möglichkeits- und Chancenräumen aller Art. Um sie zu nutzen, muss man jetzt vorsorgen. Etwa mit der Bereitschaft, lebenslang zu lernen und leistungsbereit zu bleiben. Um nach 65 nicht wie heute aufs Abstellgleis gestellt zu werden.
Was denkt das kollektive Gehirn der Menschheit? - Das changeX-Interview mit dem amerikanischen Zukunftsforscher Jerome C. Glenn. / 01.11.2004
Das Millennium-Projekt ist ein globaler Think Tank von Zukunftsforschern, Lehrern, Wissenschaftlern, Geschäftsleuten und Entscheidungsträgern in internationalen Organisationen, Regierungen, Unternehmen, NGOs und Universitäten. Jedes Jahr erstellt es einen Zukunftsbericht über die ganze Welt. Als Grundlage für Politiker, Manager und Wissenschaftler rund um den Erdball. Das Ziel: die Entscheidungsfindung in Unternehmen und Organisationen mehr auf globale, langfristige Perspektiven auszurichten. Anja Dilk sprach mit Millenniums-Chef Jerome C. Glenn in Berlin über vernetztes Weltdenken.
"Radikale Trends. Die manipulierte Zukunft" - die neueste Ausgabe der Zeitschrift GDI_IMPULS 3.04. / 13.10.2004
Ein ganzes Heft im Großkonjunktiv ferner Zukunft. Das Züricher Gottlieb Duttweiler Institut hat eine außergewöhnliche Ausgabe seiner Hauspostille herausgegeben. Mit dem Ziel, das Unmögliche zu erkunden. Es geht um fliegende Autos, plastische Menschen oder um Marktforschung mit Hilfe der Kernspintomografie. Um Handys im Zahn und per Fingerspitze. Allesamt radikale Gedankenexperimente für künftige Produkte. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit über diese technologische und lebensweltliche Entfesselung nicht stärker debattiert werden müsste. Es wird nämlich langsam Zeit, wenn nicht nur Marketingstrategen und ihre wissenschaftlichen Erfüllungsgehilfen über unsere Zukunft entscheiden sollen.
Und definieren das Land neu. | Folge 2: Zukunft | / 08.10.2004
"Vier" ist eine vierköpfige Gruppe von bekannten Publizisten. Sie denken die wichtigsten Schlüsselbegriffe in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft neu: von Arbeit bis Freiheit, von Solidarität bis Wohlstand, von Leistung bis Erfolg. Ihre Namen treten jedoch hinter die Inhalte zurück. Sie sprechen aus, was viele Menschen in diesem Land wirklich denken und ersehnen. Ein Großteil hat das Reformgerede satt. Tausend Vorschläge, tausend Quatschköpfe, endlose Diskussionen - und nichts passiert. "Vier" sind ein Sprachrohr. Sie lehnen sich auf gegen die herrschende Stagnation und Müdigkeit. "Vier" hassen Reformhuberei und Wortfälschungen und lassen sich den Traum von einer besseren Gesellschaft nicht abschwatzen.
Neuartige Energie- und Recyclingkonzepte, aber auch die Nanotechnologie wecken hohe Erwartungen und machen Hoffnung. / 22.09.2004
Welche Technologien können heute oder in naher und ferner Zukunft helfen, die weltweit dringendsten Probleme zu lösen? Dieser Frage stellten sich die Teilnehmer der Arlington-Konferenz 2004, die vom Arlington Institute, einer US-amerikanischen Denkfabrik im Bundesstaat Virginia, veranstaltet wurde. Vier Beispiele, wie die Welt mit Hilfe von Technologie ein bisschen besser werden könnte.
Deutschland 2020 - der neue Zukunftsreport von Horst W. Opaschowski. / 05.07.2004
Vor 16 Jahren veröffentlichte Horst W. Opaschowski seine erste Studie: Deutschland 2000. Nun hat er die nächsten 16 Jahre im Visier: Deutschland 2020. Doch seine Strategie ist schnell durchschaut: Erst macht er den Deutschen Angst. Der Wohlstand sinkt, die Arbeit geht aus, der soziale Kitt wird brüchig. Dann legt er ihnen die Hand auf die Schultern und rät: Lenkt euere Energien auf die Welt jenseits von Erwerbsarbeit und böser Ökonomie. Lasst die Maschinen arbeiten und kümmert euch wieder um Familie, Haus und Garten. Leider aber befindet sich diese Mischung aus konservativer Familienromantik, linker Konsumkritik, pädagogischem Zeigefinger und priesterlichem Starrsinn auf dem falschen Dampfer.
Deutschland und Europa 2020 - Ein Zukunfts-Szenario. / 03.03.2004
Willkommen in der Zukunft! Europa ist spezialisiert auf das Geschäft mit regional passfähigen Lösungen, hat die Wasserstoff-Wirtschaft eingeführt und profitiert von seiner kulturellen Vielfalt. Der Staat hat sich auf seine Kernaufgabe zurückgezogen und gewährleistet die Freiheit seiner Bürger, statt sich regulierend in ihr Privatleben einzumischen. Und die Unternehmen sind nach der Glaubwürdigkeitskrise in die Verantwortungs-Offensive gegangen.
Ein Gespräch mit Martin Schacht über die Zukunft der 30- bis 49-Jährigen. / 26.02.2004
Der Generation der 30- bis 49-Jährigen kann nichts passieren. Denn sie sind viele. Und in der Konsum- und Mediengesellschaft gilt: Masse ist Macht. Behauptet ein Berliner Szeneautor. Die Menschen zwischen 30 und 49 sind die ewige Zielgruppe. Um sie wird sich künftig alles drehen. Sie werden Medien, Werbung, Politik und Kultur dominieren. Denn nur was sie interessiert, lässt sich verkaufen oder politisch umsetzen. Kurzum: Die Zukunft hat mal wieder goldenen Boden. Wunsch oder Wirklichkeit?
Deutschland und Europa 2020 - Ein Zukunfts-Szenario. / 16.12.2003
Willkommen in der Zukunft! Netzwerke sind schon wieder "out", denn Netzwerk-Organisationen steigerten den Abstimmungsbedarf und waren damit extreme Zeitfresser. Erfolgreiche Unternehmen definieren sich als Schwärme von Mitarbeitern, die durch gemeinsame Leitbilder zusammen- und auf Kurs gehalten werden. Und was ist mit den Sauriern des Industriezeitalters, den Großkonzernen? Die sterben langsam aus.
Auf dem Kongress der Generationen debattierten die 89er mit dem Rest der Welt. / 16.07.2003
Massenarbeitslosigkeit, Vollkaskomentalität, Reformstau - es kriselt in Deutschland. Das Land braucht einen Umbau. Wir brauchen eine neue, kraftvolle Marke Deutschland. Die nachwachsende Generation der 25- bis 35-Jährigen spielt dabei eine wichtige Rolle. Was sind ihre Ideen und Werte, wie stellen sie sich das rundum erneuerte Deutschland vor? Auf dem Kongress der Generationen in Berlin wurde dieses Thema heftig debattiert. Heraus kam eine Agenda 2020 - ein Thesenpapier für den Wandel.



